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Andreas Graber Neunter, 4x100-m-Staffel scheidet aus | 24.07.2011
Andreas Graber schnitt in dem Rahmen ab, wie es für ihn zu erwarten war. Unter den zwölf Finalisten im Dreisprung hatte er die neuntbeste Saison-Bestleistung – am Ende wurde er Neunter. Mit 14,81 m kam er nicht mehr ganz an seine Leistung vom Vortag heran, als er in der Qualifikation dreimal zwischen 15,01 und 15,17 m sprang.
Mit seiner Saison-Bestleistung von 15,39 m ist Andreas Graber hinter Alexander Hochuli und Alexander Martinez (beide LC Zürich) die Nummer drei in der Schweizer Bestenliste 2011.
49,34 m und Platz 11 für Nathalie Meier
Die Speerwerferin Nathalie Meier (TV Fraubrunnen) kam im Final nicht wie erhofft auf Touren. Einen Tag nach ihrem fantastischen Schweizer Rekord (53,45 m) musste sie sich mit Platz 11 und 49,34 m zufriedengeben. An sich eine ausgezeichnete Weite – und doch eine, die an diesem Tag nicht ganz den Vorstellungen der Athletin entsprach.
Stab fallengelassen
Enttäuschte Gesichter gab es bei der Schweizer 4x100-m-Staffel. Startläuferin Mujinga Kambundji (ST Bern) legte einen gelungenen Start hin, touchierte dann aber mit dem Stab den Körper und liess diesen fallen. „Schade“, sagte Staffeltrainer Stéphane Diriwaechter. „Einen Vorwurf darf man ihr deswegen nicht machen. Das ist eine Erfahrung, aus der wir etwas lernen werden.“ Als positiven Eindruck nimmt Diriwaechter die Zeit aus dem Halbfinal (45,52) mit. „Damit haben wir uns für den Final qualifiziert und gezeigt, dass wir dabei sind.“
Für Kambundji war der Staffel-Final das siebte Rennen innert vier Tagen (100 m, 200 m, Staffel).
Priska Auf der Maur Zehnte
Im Final über 5000 m lief Priska Auf der Maur (LA TV Erstfeld) in 17:15,77 Minuten auf den 10. Platz. Auf der Maur hielt sich von Beginn am im hinteren Teil des Feldes auf und verlor den Kontakt, als an der Spitze das Tempo erhöht wurde. Danach musste sie sich alleine über die Runden kämpfen.
Der Zehnkämpfer Dominik Alberto (LC Zürich) wurde mit 6396 Punkten 18. Alberto beklagte am zweiten Wettkampftag einen Nuller im Stabhochsprung, realisierte aber immerhin eine persönliche Bestleistung im Speerwerfen (51,13 m). Christian Loosli (TV Herzogenbuchsee) war am Samstag nach vier Disziplinen aus dem Wettkampf ausgestiegen.
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